
Das Kartenspiel – Fernand Léger
In Das Kartenspiel verwandelt Fernand Léger eine vertraute Szene in ein Gewirr aus mechanischen Figuren und metallischen Formen. Die Spieler, erkennbar an ihren Karten und Hüten, sind als Zusammensetzungen aus Zylindern, Kegeln und eckigen Flächen konstruiert. Die Gelenkarme, segmentierten Hände und bläulichen Volumen verleihen den Körpern ein fast industrielles Aussehen.
Das während des Ersten Weltkriegs gemalte Werk spiegelt den Einfluss der mechanischen und militärischen Welt auf Légers Sichtweise wider. Als Teil der kubistischen Bewegung treibt es die Fragmentierung zu einer robusteren und volumetrischeren Ästhetik voran. Die Szene ist nicht intim, sondern wie eine kollektive Maschine strukturiert, in der das Spiel zum Vorwand wird, um die rhythmische Kraft der Formen und die Modernität der Materialien zu erforschen.
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In Das Kartenspiel verwandelt Fernand Léger eine vertraute Szene in ein Gewirr aus mechanischen Figuren und metallischen Formen. Die Spieler, erkennbar an ihren Karten und Hüten, sind als Zusammensetzungen aus Zylindern, Kegeln und eckigen Flächen konstruiert. Die Gelenkarme, segmentierten Hände und bläulichen Volumen verleihen den Körpern ein fast industrielles Aussehen.
Das während des Ersten Weltkriegs gemalte Werk spiegelt den Einfluss der mechanischen und militärischen Welt auf Légers Sichtweise wider. Als Teil der kubistischen Bewegung treibt es die Fragmentierung zu einer robusteren und volumetrischeren Ästhetik voran. Die Szene ist nicht intim, sondern wie eine kollektive Maschine strukturiert, in der das Spiel zum Vorwand wird, um die rhythmische Kraft der Formen und die Modernität der Materialien zu erforschen.
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Original: $751.28
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In Das Kartenspiel verwandelt Fernand Léger eine vertraute Szene in ein Gewirr aus mechanischen Figuren und metallischen Formen. Die Spieler, erkennbar an ihren Karten und Hüten, sind als Zusammensetzungen aus Zylindern, Kegeln und eckigen Flächen konstruiert. Die Gelenkarme, segmentierten Hände und bläulichen Volumen verleihen den Körpern ein fast industrielles Aussehen.
Das während des Ersten Weltkriegs gemalte Werk spiegelt den Einfluss der mechanischen und militärischen Welt auf Légers Sichtweise wider. Als Teil der kubistischen Bewegung treibt es die Fragmentierung zu einer robusteren und volumetrischeren Ästhetik voran. Die Szene ist nicht intim, sondern wie eine kollektive Maschine strukturiert, in der das Spiel zum Vorwand wird, um die rhythmische Kraft der Formen und die Modernität der Materialien zu erforschen.
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