
Meine Amme und ich - Frida Kahlo
Frida Kahlo malte dieses Bild 1937, zu einer Zeit, in der sie die Erinnerungen an ihre Kindheit und die fehlenden emotionalen Bindungen gründlich erforschte. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter beschloss Frida, eine der prägenden Figuren ihrer ersten Lebensmonate darzustellen: ihre indigene Amme. Da ihre Mutter sie nicht stillen konnte, war eine Frau mexikanischer Abstammung eingestellt worden, um sie zu ernähren. In diesem Bild vermischen sich Erinnerung, emotionale Distanz und eine Hommage an die indigene Kultur, die Frida in ihrem Werk stark aufwertet.
Frida, ein Baby mit dem Körper eines Kindes, aber einem erwachsenen Gesicht, liegt in den Armen einer dunkelhäutigen Amme, deren Gesicht durch eine erstarrte, ungerührte präkolumbianische Maske ersetzt wird. Milch in Form eines Blumenstraußes sprudelt aus ihrer Brust in Fridas Mund. Im Hintergrund verstärken dichtes Laub und dichter Regen das Gefühl von Feuchtigkeit und Fruchtbarkeit. Der leere Blick der Maske steht im Kontrast zu der nährenden Geste und unterstreicht das Fehlen von Emotionen oder einer emotionalen Bindung.
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Frida Kahlo malte dieses Bild 1937, zu einer Zeit, in der sie die Erinnerungen an ihre Kindheit und die fehlenden emotionalen Bindungen gründlich erforschte. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter beschloss Frida, eine der prägenden Figuren ihrer ersten Lebensmonate darzustellen: ihre indigene Amme. Da ihre Mutter sie nicht stillen konnte, war eine Frau mexikanischer Abstammung eingestellt worden, um sie zu ernähren. In diesem Bild vermischen sich Erinnerung, emotionale Distanz und eine Hommage an die indigene Kultur, die Frida in ihrem Werk stark aufwertet.
Frida, ein Baby mit dem Körper eines Kindes, aber einem erwachsenen Gesicht, liegt in den Armen einer dunkelhäutigen Amme, deren Gesicht durch eine erstarrte, ungerührte präkolumbianische Maske ersetzt wird. Milch in Form eines Blumenstraußes sprudelt aus ihrer Brust in Fridas Mund. Im Hintergrund verstärken dichtes Laub und dichter Regen das Gefühl von Feuchtigkeit und Fruchtbarkeit. Der leere Blick der Maske steht im Kontrast zu der nährenden Geste und unterstreicht das Fehlen von Emotionen oder einer emotionalen Bindung.
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Frida Kahlo malte dieses Bild 1937, zu einer Zeit, in der sie die Erinnerungen an ihre Kindheit und die fehlenden emotionalen Bindungen gründlich erforschte. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter beschloss Frida, eine der prägenden Figuren ihrer ersten Lebensmonate darzustellen: ihre indigene Amme. Da ihre Mutter sie nicht stillen konnte, war eine Frau mexikanischer Abstammung eingestellt worden, um sie zu ernähren. In diesem Bild vermischen sich Erinnerung, emotionale Distanz und eine Hommage an die indigene Kultur, die Frida in ihrem Werk stark aufwertet.
Frida, ein Baby mit dem Körper eines Kindes, aber einem erwachsenen Gesicht, liegt in den Armen einer dunkelhäutigen Amme, deren Gesicht durch eine erstarrte, ungerührte präkolumbianische Maske ersetzt wird. Milch in Form eines Blumenstraußes sprudelt aus ihrer Brust in Fridas Mund. Im Hintergrund verstärken dichtes Laub und dichter Regen das Gefühl von Feuchtigkeit und Fruchtbarkeit. Der leere Blick der Maske steht im Kontrast zu der nährenden Geste und unterstreicht das Fehlen von Emotionen oder einer emotionalen Bindung.
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