
Madame Charpentier und ihre Kinder - Auguste Renoir
Dieses Porträt, in Auftrag gegeben vom Verleger Georges Charpentier, zeigt seine Ehefrau Marguerite, die berühmte Pariser Salondame, in Begleitung ihrer Kinder Georgette und Paul sowie des Familienhundes. Im Salon von 1879 präsentiert, erlangte das Werk einen immensen Erfolg und markierte einen Wendepunkt in der Karriere von Auguste Renoir, öffnete ihm die Türen zum gehobenen Pariser Bürgertum und sicherte ihm eine offizielle Anerkennung. Dieser Erfolg verdankt sich nicht zuletzt dem Einfluss von Madame Charpentier, die in ihrem Salon Schriftsteller und Künstler wie Zola, Flaubert oder Maupassant zusammenführte.
Die Komposition entfaltet sich in einem verfeinerten Interieur, in dem die damals modische Vorliebe für den Japonismus zu erkennen ist: ein mit Pfauen geschmückter Wandschirm, Drucke an der Wand und Möbel aus Bambus zeugen von dieser Ästhetik, die in den kultivierten Interieurs der Zeit so geschätzt wurde. Madame Charpentier, in ein schwarzes Kleid von Worth gehüllt, nimmt die rechte Seite des Bildes mit imposanter Präsenz ein. An ihrer Seite sitzen ihre beiden Kinder in identischen hellblauen Kleidchen, gemäß der damaligen Mode, die kleine Jungen wie Mädchen kleidete, auf einem großen, gelassenen Neufundländer. Renoir verwendet einen freien, schimmernden Pinselstrich, besonders sichtbar im geblümten Stoff des Sofas und dem Blumenstrauß im Hintergrund, behält aber für die Gesichter eine zurückhaltendere Präzision bei. Die chromatische Harmonie, dominiert von tiefen Schwarz-, zarten Blau- und goldenen Tönen der Einrichtung, veranschaulicht perfekt die Beherrschung des Impressionismus, wie er auf das mondäne Porträt angewandt wird.
Möchten Sie eine weitere Reproduktion von Auguste Renoir kaufen? Entdecken Sie alle unsere Reproduktionen dieses Künstlers.
Dieses Porträt, in Auftrag gegeben vom Verleger Georges Charpentier, zeigt seine Ehefrau Marguerite, die berühmte Pariser Salondame, in Begleitung ihrer Kinder Georgette und Paul sowie des Familienhundes. Im Salon von 1879 präsentiert, erlangte das Werk einen immensen Erfolg und markierte einen Wendepunkt in der Karriere von Auguste Renoir, öffnete ihm die Türen zum gehobenen Pariser Bürgertum und sicherte ihm eine offizielle Anerkennung. Dieser Erfolg verdankt sich nicht zuletzt dem Einfluss von Madame Charpentier, die in ihrem Salon Schriftsteller und Künstler wie Zola, Flaubert oder Maupassant zusammenführte.
Die Komposition entfaltet sich in einem verfeinerten Interieur, in dem die damals modische Vorliebe für den Japonismus zu erkennen ist: ein mit Pfauen geschmückter Wandschirm, Drucke an der Wand und Möbel aus Bambus zeugen von dieser Ästhetik, die in den kultivierten Interieurs der Zeit so geschätzt wurde. Madame Charpentier, in ein schwarzes Kleid von Worth gehüllt, nimmt die rechte Seite des Bildes mit imposanter Präsenz ein. An ihrer Seite sitzen ihre beiden Kinder in identischen hellblauen Kleidchen, gemäß der damaligen Mode, die kleine Jungen wie Mädchen kleidete, auf einem großen, gelassenen Neufundländer. Renoir verwendet einen freien, schimmernden Pinselstrich, besonders sichtbar im geblümten Stoff des Sofas und dem Blumenstrauß im Hintergrund, behält aber für die Gesichter eine zurückhaltendere Präzision bei. Die chromatische Harmonie, dominiert von tiefen Schwarz-, zarten Blau- und goldenen Tönen der Einrichtung, veranschaulicht perfekt die Beherrschung des Impressionismus, wie er auf das mondäne Porträt angewandt wird.
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Original: $751.28
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Dieses Porträt, in Auftrag gegeben vom Verleger Georges Charpentier, zeigt seine Ehefrau Marguerite, die berühmte Pariser Salondame, in Begleitung ihrer Kinder Georgette und Paul sowie des Familienhundes. Im Salon von 1879 präsentiert, erlangte das Werk einen immensen Erfolg und markierte einen Wendepunkt in der Karriere von Auguste Renoir, öffnete ihm die Türen zum gehobenen Pariser Bürgertum und sicherte ihm eine offizielle Anerkennung. Dieser Erfolg verdankt sich nicht zuletzt dem Einfluss von Madame Charpentier, die in ihrem Salon Schriftsteller und Künstler wie Zola, Flaubert oder Maupassant zusammenführte.
Die Komposition entfaltet sich in einem verfeinerten Interieur, in dem die damals modische Vorliebe für den Japonismus zu erkennen ist: ein mit Pfauen geschmückter Wandschirm, Drucke an der Wand und Möbel aus Bambus zeugen von dieser Ästhetik, die in den kultivierten Interieurs der Zeit so geschätzt wurde. Madame Charpentier, in ein schwarzes Kleid von Worth gehüllt, nimmt die rechte Seite des Bildes mit imposanter Präsenz ein. An ihrer Seite sitzen ihre beiden Kinder in identischen hellblauen Kleidchen, gemäß der damaligen Mode, die kleine Jungen wie Mädchen kleidete, auf einem großen, gelassenen Neufundländer. Renoir verwendet einen freien, schimmernden Pinselstrich, besonders sichtbar im geblümten Stoff des Sofas und dem Blumenstrauß im Hintergrund, behält aber für die Gesichter eine zurückhaltendere Präzision bei. Die chromatische Harmonie, dominiert von tiefen Schwarz-, zarten Blau- und goldenen Tönen der Einrichtung, veranschaulicht perfekt die Beherrschung des Impressionismus, wie er auf das mondäne Porträt angewandt wird.
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