
Selbstporträt an der Grenze zwischen Mexiko und den USA - Frida Kahlo
Dieses Bild wurde von Frida Kahlo gemalt, als sie Anfang der 1930er Jahre in Detroit lebte, während ihr Mann Diego Rivera im Auftrag der Ford Motor Company an einem Fresko für die Detroit Industry arbeitete. Frida, die isoliert ist und sich nach ihrem Heimatland sehnt, kritisiert hier die amerikanische Industriegesellschaft und bekräftigt ihre Verbundenheit mit ihren mexikanischen Wurzeln. Das Bild drückt den inneren Konflikt zwischen zwei gegensätzlichen Welten aus: die alte präkolumbianische Welt, die reich an spirituellen Symbolen ist, und die moderne, mechanisierte amerikanische Welt.
Frida Kahlo steht in der Mitte, gekleidet in ein traditionelles rosafarbenes Kleid, und hält eine kleine mexikanische Flagge. Zu ihrer Linken zeigt der trockene Boden Elemente der indigenen Kultur: Tempelruinen, Statuetten, Steinköpfe und tief verwurzelte Vegetation. Auf der rechten Seite bildet eine rauchspeiende Fabrik eine amerikanische Flagge, umgeben von Maschinen, Rohren und Glühbirnen. Eine klare Grenze trennt die beiden Welten, was durch die aufrechte Haltung des Künstlers, der zwischen Tradition und Moderne verankert ist, noch unterstrichen wird.
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Dieses Bild wurde von Frida Kahlo gemalt, als sie Anfang der 1930er Jahre in Detroit lebte, während ihr Mann Diego Rivera im Auftrag der Ford Motor Company an einem Fresko für die Detroit Industry arbeitete. Frida, die isoliert ist und sich nach ihrem Heimatland sehnt, kritisiert hier die amerikanische Industriegesellschaft und bekräftigt ihre Verbundenheit mit ihren mexikanischen Wurzeln. Das Bild drückt den inneren Konflikt zwischen zwei gegensätzlichen Welten aus: die alte präkolumbianische Welt, die reich an spirituellen Symbolen ist, und die moderne, mechanisierte amerikanische Welt.
Frida Kahlo steht in der Mitte, gekleidet in ein traditionelles rosafarbenes Kleid, und hält eine kleine mexikanische Flagge. Zu ihrer Linken zeigt der trockene Boden Elemente der indigenen Kultur: Tempelruinen, Statuetten, Steinköpfe und tief verwurzelte Vegetation. Auf der rechten Seite bildet eine rauchspeiende Fabrik eine amerikanische Flagge, umgeben von Maschinen, Rohren und Glühbirnen. Eine klare Grenze trennt die beiden Welten, was durch die aufrechte Haltung des Künstlers, der zwischen Tradition und Moderne verankert ist, noch unterstrichen wird.
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Original: $751.28
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Dieses Bild wurde von Frida Kahlo gemalt, als sie Anfang der 1930er Jahre in Detroit lebte, während ihr Mann Diego Rivera im Auftrag der Ford Motor Company an einem Fresko für die Detroit Industry arbeitete. Frida, die isoliert ist und sich nach ihrem Heimatland sehnt, kritisiert hier die amerikanische Industriegesellschaft und bekräftigt ihre Verbundenheit mit ihren mexikanischen Wurzeln. Das Bild drückt den inneren Konflikt zwischen zwei gegensätzlichen Welten aus: die alte präkolumbianische Welt, die reich an spirituellen Symbolen ist, und die moderne, mechanisierte amerikanische Welt.
Frida Kahlo steht in der Mitte, gekleidet in ein traditionelles rosafarbenes Kleid, und hält eine kleine mexikanische Flagge. Zu ihrer Linken zeigt der trockene Boden Elemente der indigenen Kultur: Tempelruinen, Statuetten, Steinköpfe und tief verwurzelte Vegetation. Auf der rechten Seite bildet eine rauchspeiende Fabrik eine amerikanische Flagge, umgeben von Maschinen, Rohren und Glühbirnen. Eine klare Grenze trennt die beiden Welten, was durch die aufrechte Haltung des Künstlers, der zwischen Tradition und Moderne verankert ist, noch unterstrichen wird.
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