
Selbstporträt mit dem Porträt von Dr. Farill - Frida Kahlo
Dieses Bild wurde 1951 gemalt, zu einer Zeit, als Frida Kahlo körperlich stark geschwächt war. Sie hatte gerade mehrere Operationen an der Wirbelsäule hinter sich und hatte Mühe zu gehen; deshalb stellt sie sich hier im Rollstuhl dar. Das Werk ist eine Hommage an Dr. Juan Farill, den Chirurgen, der sie mehrmals operierte und sie in dieser schwierigen Zeit unterstützte. Es handelt sich um eines der letzten Selbstporträts, die sie anfertigte, als das Malen eine immense Anstrengung für sie bedeutete.
Frida sitzt in einem Rollstuhl und trägt ein weites weißes Kleid mit einer großen grünen Halskette. Ihr Blick ist starr und frontal. Auf ihrem Schoß liegen eine herzförmige Palette, auf der Venen und Blutgefäße gemalt sind, sowie Pinsel, die sie fest in der rechten Hand hält. Vor ihr auf einer Staffelei steht ein strenges Porträt von Dr. Farill in Anzug und Krawatte. Der Hintergrund ist leer und neutral und unterstreicht die Intensität der Szene, die sich auf die Verbindung zwischen Schmerz, künstlerischem Schaffen und Dankbarkeit gegenüber ihrem Arzt konzentriert.
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Dieses Bild wurde 1951 gemalt, zu einer Zeit, als Frida Kahlo körperlich stark geschwächt war. Sie hatte gerade mehrere Operationen an der Wirbelsäule hinter sich und hatte Mühe zu gehen; deshalb stellt sie sich hier im Rollstuhl dar. Das Werk ist eine Hommage an Dr. Juan Farill, den Chirurgen, der sie mehrmals operierte und sie in dieser schwierigen Zeit unterstützte. Es handelt sich um eines der letzten Selbstporträts, die sie anfertigte, als das Malen eine immense Anstrengung für sie bedeutete.
Frida sitzt in einem Rollstuhl und trägt ein weites weißes Kleid mit einer großen grünen Halskette. Ihr Blick ist starr und frontal. Auf ihrem Schoß liegen eine herzförmige Palette, auf der Venen und Blutgefäße gemalt sind, sowie Pinsel, die sie fest in der rechten Hand hält. Vor ihr auf einer Staffelei steht ein strenges Porträt von Dr. Farill in Anzug und Krawatte. Der Hintergrund ist leer und neutral und unterstreicht die Intensität der Szene, die sich auf die Verbindung zwischen Schmerz, künstlerischem Schaffen und Dankbarkeit gegenüber ihrem Arzt konzentriert.
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Original: $751.28
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$262.95Description
Dieses Bild wurde 1951 gemalt, zu einer Zeit, als Frida Kahlo körperlich stark geschwächt war. Sie hatte gerade mehrere Operationen an der Wirbelsäule hinter sich und hatte Mühe zu gehen; deshalb stellt sie sich hier im Rollstuhl dar. Das Werk ist eine Hommage an Dr. Juan Farill, den Chirurgen, der sie mehrmals operierte und sie in dieser schwierigen Zeit unterstützte. Es handelt sich um eines der letzten Selbstporträts, die sie anfertigte, als das Malen eine immense Anstrengung für sie bedeutete.
Frida sitzt in einem Rollstuhl und trägt ein weites weißes Kleid mit einer großen grünen Halskette. Ihr Blick ist starr und frontal. Auf ihrem Schoß liegen eine herzförmige Palette, auf der Venen und Blutgefäße gemalt sind, sowie Pinsel, die sie fest in der rechten Hand hält. Vor ihr auf einer Staffelei steht ein strenges Porträt von Dr. Farill in Anzug und Krawatte. Der Hintergrund ist leer und neutral und unterstreicht die Intensität der Szene, die sich auf die Verbindung zwischen Schmerz, künstlerischem Schaffen und Dankbarkeit gegenüber ihrem Arzt konzentriert.
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